Blog Archive

Αλέξανδρος Γ. Σφακιανάκης

Thursday, December 29, 2022

Visual-Olfactory Training and Patient-Preferred Scents for COVID-19 Resultant Olfactory Loss

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

ooi220085va_1671035332.96082.png?Expires

This randomized clinical trial assesses the efficacy of bimoda l visual-olfactory training and patient-preferred scents vs unimodal olfactory training and physician-assigned scents in treatment of COVID-19 olfactory loss.
View on Web

Reassessing Endotracheal Tube Size in Critically Ill Patients

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Otolaryngology.png

To the Editor We read with great interest the article by Esianor and colleagues on endotracheal tube (ETT) size in critically ill patients. Laryngotracheal injuries after invasive mechanical ventilation range from reversible pressure injuries to permanent damage, scarring, fistulas, and transmural lesions. Endotracheal tubes larger than 7.0 mm pose greater risk of laryngeal injury, and ETTs larger than 7.5 mm are often selected for critically ill patients in efforts to improve airflow resistance, avoid blockage, and facilitate procedural int erventions. Little is known as to whether larger ETTs improve recovery. Esianor and colleagues found no difference in 30-day all-cause in-hospital survival between patients with small, appropriate, or large-for-height endotracheal tubes. If larger tubes do not improve survival, is survivorship a better focus? Even with optimally sized tubes, translaryngeal intubation carries risks for impaired speech, swallowing, and airway protection. The investigation presented new questions around selection of ETT size, and has several implications for current practice and future investigation.
View on Web

Assessing Efficacy Using Variations of Olfactory Training for COVID-19–Related Smell Loss

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Otolaryngology.png

In their randomized clinical trial in this issue of JAMA Otolaryngology–Head & Neck Surgery, Khan and colleagues investigated the use of variations of olfactory training (OT) in individuals with COVID-19–related olfactory loss and found no difference in olfactory improvement with the use of patient-preferred scents or the addition of visual aids compared with conventional OT. In the study, the authors randomized participants with long-term COVID-19 olfactory loss into 4 intervention arms: (1) unimodal conventional OT using the origin ally reported 4 odorants (rose, eucalyptus, lemon, clove), (2) unimodal patient-preferred OT with self-selection of 4 odorants, (3) bimodal conventional OT using visual aids, and (4) bimodal patient-preferred OT with the use of visual aids. There was an additional independent control cohort who underwent no treatment.
View on Web

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch – Hohe Vorhersage-Genauigkeit bei der Früherkennung pigmentierter Melanome

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Laryngorhinootologie
DOI: 10.1055/a-1949-3639

Weltweit steigt die Inzidenz des malignen Melanoms an. Bei frühzeitiger Erkennung ist das Melanom gut behandelbar, eine Früherkennung ist also lebenswichtig.Die Hautkrebs-Früherkennung hat sich in den letzten Jahrzehnten bspw. durch die Einführung des Screenings im Jahr 2008 und die Dermatoskopie deutlich verbessert. Dennoch bleibt die visuelle Erkennung insbesondere von frühen Melanomen eine Herausforderung, weil diese viele morphologische Überlappungen mit Nävi zeigen. Daher ist der medizinische Bedarf weiterhin hoch, die Methoden zur Hautkrebsfrüherkennung gezielt weiterzuentwickeln, um Melanome bereits in einem sehr frühen Stadium sicher diagnostizieren zu können.Die Routinediagnostik zur Hautkrebs-Früherkennung umfasst die visuelle Ganzkörperinspektion, oft ergänzt durch die Dermatoskopie, durch die sich die diagnostische Treffsicherheit erfahrener Hautärzte deutlich erhöhen lässt. E in Verfahren, was in einigen Praxen und Kliniken zusätzlich angeboten wird, ist die kombinierte Ganzkörperfotografie mit der digitalen Dermatoskopie für die Früherkennung maligner Melanome, insbesondere für das Monitoring von Hochrisiko-Patienten.In den letzten Jahrzenten wurden zahlreiche nicht invasive zusatzdiagnostische Verfahren zur Beurteilung verdächtiger Pigmentmale entwickelt, die das Potenzial haben könnten, eine verbesserte und z. T. automatisierte Bewertung dieser Läsionen zu ermöglichen. In erster Linie ist hier die konfokale Lasermikroskopie zu nennen, ebenso die elektrische Impedanzspektroskopie, die Multiphotonen-Lasertomografie, die Multispektralanalyse, die Raman-Spektroskopie oder die optische Kohärenztomografie. Diese diagnostischen Verfahren fokussieren i. d. R. auf hohe Sensitivität, um zu vermeiden, ein malignes Melanom zu übersehen. Dies bedingt allerdings üblicherweise eine geringere Spezifität, was im Screening zu unnötigen Exzisionen vieler gutartiger Läsionen führen kann. Auch sind einige der Verfahren zeitaufwendig und kostenintensiv,was die Anwendbarkeit im Screening ebenfalls einschränkt.In naher Zukunft wird insbesondere die Nutzung von künstlicher Intelligenz die Diagnosefindung in vielfältiger Weise verändern. Vielversprechend ist v. a. die Analyse der makroskopischen und dermatoskopischen Routine-Bilder durch künstliche Intelligenz. Für die Klassifizierung von pigmentierten Hautläsionen anhand makroskopischer und dermatoskopischer Bilder erzielte die künstliche Intelligenz v. a. in Form neuronaler Netze unter experimentellen Bedingungen in zahlreichen Studien bereits eine vergleichbare diagnostische Genauigkeit wie Dermatologen. Insbesondere bei der binären Klassifikationsaufgabe Melanom/Nävus erreichte sie hohe Genauigkeiten, doch auch in der Multiklassen-Differenzierung von verschiedenen Hauterkrankungen zeigt sie sich vergleichbar gut wie Dermatologen. Der Nachweis der grundsätzlichen Anwendbark eit und des Nutzens solcher Systeme in der klinischen Praxis steht jedoch noch aus. Noch zu schaffende Grundvoraussetzungen für die Translation solcher Diagnosesysteme in die dermatologischen Routine sind Möglichkeiten für die Nutzer, die Entscheidungen des Systems nachzuvollziehen, sowie eine gleichbleibend gute Leistung der Algorithmen auf Bilddaten aus fremden Kliniken und Praxen.Derzeit zeichnet sich ab, dass computergestützte Diagnosesysteme als Assistenzsysteme den größten Nutzen bringen könnten, denn Studien deuten darauf hin, dass eine Kombination von Mensch und Maschine die besten Ergebnisse erzielt. Diagnosesysteme basierend auf künstlicher Intelligenz sind in der Lage, Merkmale schnell, quantitativ, objektiv und reproduzierbar zu erfassen, und könnten somit die Medizin auf eine mathematische Grundlage stellen – zusätzlich zur ärztlichen Erfahrung.
[...]

Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Article in Thieme eJournals:
Table of contents  |  Abstract  |  Full text

View on Web

Dysphagie bei tracheotomierten Patienten nach Langzeitbeatmung

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Twitter_Summary_Default.jpg

Laryngorhinootologie 2023; 102: 27-31
DOI: 10.1055/a-1076-9686

Unabhängig von der Art der kritischen Erkrankung haben tracheotomierte Patienten ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Schluckstörung. Diese ist potenziell lebensbedrohlich, da sie zu Aspiration und Pneumonie führen kann. Vor einer oralen Nahrungsgabe sollte daher unbedingt eine Schluckdiagnostik mittels Bolusfärbetest und/oder FEES durchgeführt werden. Da ein physiologischer Luftstrom durch den Larynx und ein adäquater subglottischer Druck Schlüsselkomponenten eines effektiven Schluckaktes sind, sollte eine Oralisierung bei geblockter Trachealkanüle möglichst vermieden werden.
[...]

Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Article in Thieme eJournals:
Table of contents  |  Abstract  |  Full text

View on Web

Dysphagie bei tracheotomierten Patienten nach Langzeitbeatmung

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Twitter_Summary_Default.jpg

Laryngorhinootologie 2023; 102: 27-31
DOI: 10.1055/a-1076-9686

Unabhängig von der Art der kritischen Erkrankung haben tracheotomierte Patienten ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Schluckstörung. Diese ist potenziell lebensbedrohlich, da sie zu Aspiration und Pneumonie führen kann. Vor einer oralen Nahrungsgabe sollte daher unbedingt eine Schluckdiagnostik mittels Bolusfärbetest und/oder FEES durchgeführt werden. Da ein physiologischer Luftstrom durch den Larynx und ein adäquater subglottischer Druck Schlüsselkomponenten eines effektiven Schluckaktes sind, sollte eine Oralisierung bei geblockter Trachealkanüle möglichst vermieden werden.
[...]

Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Article in Thieme eJournals:
Table of contents  |  Abstract  |  Full text

View on Web

Wednesday, December 28, 2022

three-dimensional airway changes after fibula flap reconstruction for benign and malignant tumours in the anterior mandible

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader
Surgical treatment of tumours in the anterior mandible and surrounding tissues may result in defects which can be restored by a fibula free flap. The upper airway may change during this process. The purpose of this retrospective study was to evaluate upper airway changes after fibula free flap reconstruction. A total of 37 patients who underwent anterior mandibulectomy and fibula free flap reconstruction between 2012 and 2020 were recruited. Patients with benign and malignant tumours involving the anterior mandible were included. (Source: International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery)
View on Web